10 Feb
Hitziges Duell in Stolberg
Am 8. Februar feierte der Gürzenicher TV einen überzeugenden 39:29-Auswärtssieg gegen den Stolberger SV III in der Regionsklasse Aachen/Düren.
07 Nov
Gürzenicher TV - Eschweiler SG 19:26
Verdiente Heimniederlage gegen die Eschweiler SG
Der bis dato zu Hause verlustpunktfreie Gürzenicher TV empfing am Sonntag Abend den Nachbarn Eschweiler SG. Die Gäste verzeichneten nach schwierigem Saisonstart und personellen Problemen zuletzt einen Aufwärtstrend.
Bei Gürzenich fielen neben den verletzten Spielern Simon Fischer und Lukas Gentgen kurzfristig auch noch Tim Geerken und Michael Switula aus. Ein echtes Problem, zählen die beiden doch zu den wichtigsten Defensivstützen des GTV. Unterstützung gab es deshalb von Hussa Gulrez.
Die Auftaktminuten waren recht hektisch und von technischen Fehlern auf beiden Seiten geprägt. Beide Defensivreihen und Torhüter waren zunächst spielbestimmend, so dass es nach 13 Spielminuten gerade einmal 3:3 stand.
Gürzenich legte dann erstmals mit zwei Toren auf 5:3 vor(15´), verpasste aber eine höhere Führung. Die Gäste glichen aus, danach gelang es den Grün-Weißen stets, ein Tor vorzulegen. Letztmalig Marcel Harth in der 26. Minute zum 9:8, bevor die ESG das Spiel zu ihren Gunsten drehen konnte.
Bis dato konnte man mit dem Zwischenergebnis eigentlich zufrieden sein, wären da nicht die zahlreichen verpassten Chancen gewesen, sich bereits zu diesem Zeitpunkt ein deutliches Polster zu erspielen. Mehrfach zielte man frei vor dem gegnerischen Tor zu genau und traf nur Latte oder Pfosten.
Die schwachen Schlussminuten bis zum Pausenpfiff taten ihr Übriges, Gürzenich agierte zunehmend kopflos und Eschweiler nutzte die Chance, sich auf 9:11 abzusetzen. Eschweilers bester Akteur Leon Weber, den man lange Zeit gut im Griff hatte, drehte mehr und mehr auf.
Es gelang ihm nun immer öfter, sich gegen seinen direkten Gegenspieler durchzusetzen. So zwang er vermehrt den Gürzenicher Außen dazu, ihn mit zu verteidigen und so eine große Lücke auf Linksaußen zu reißen. Ein Mittel, das Gürzenich vor allem in Hälfte Zwei extrem zusetzen sollte.
Trainer Artur Schel war wenig begeistert von der Vorstellung seiner Mannschaft und ließ seine Jungs das auch spüren. Neben der Chancenverwertung bemängelte er vor allem Rückwärtsbewegung und Einstellung. „Wir haben das 25 Minuten stark gemacht und hätten deutlich höher führen müssen. Die letzten Minuten vor der Halbzeit war wahrscheinlich die schlechteste Phase der kompletten Saison!“
Zu allem Überfluss brach sich Philipp Ludwigs bei einem Wurf kurz vor der Pause auch noch den Daumen. An dieser Stelle wünschen wir Philipp eine schnelle und gute Genesung!
Leider ließ sich Gürzenich Anfang der zweiten Halbzeit vollkommen den Schneid abkaufen. Weber und „sein“ Linksaußen machten da weiter, wo sie in der ersten Hälfte aufgehört hatten. Die Beiden erzielten die ersten acht Eschweiler Tore des zweiten Abschnittes, auch weil dem GTV offensiv überhaupt nichts mehr einfiel. Hieraus resultierten leider dann einige Tempogegenstoßtreffer.
Nach rund 40 Minuten beim Stande von 12:19 war die Partie praktisch entschieden. Defensiv war das Fehlen der oben genannten Stützen schlichtweg nicht zu kompensieren und auch vorne fehlte es an Alternativen. Dass Hauptschütze Weiler stark angeschlagen ins Spiel ging und keine Akzente setzen konnte, gab dem Gürzenicher Angriffsspiel den Rest.
Natürlich agierte der ESG-Torwart insbesondere im zweiten Abschnitt stark, aber man machte es ihm mit zahlreichen ungefährlichen und unplatzierten Abschlüssen auch ziemlich einfach. Zumindest zeigte man Moral und versuchte bis zum Abpfiff, den Rückstand in Grenzen zu halten. Hier konnte Tim Straßfeld von rechts außen noch mehrfach erfolgreich abschließen.
Getreu dem Motto „hast Du Scheiße am Schuh, hast Du Scheiße am Schuh!“ knickte dann kurz vor Schluss auch noch Spielmacher Harth um. So langsam könnte man vom Gürzenicher Lazarett sprechen, keine guten Vorzeichen für die restlichen Partien des Kalenderjahres.
Das 19:26, da war man sich in GTV-Reihen einig, war verdient, hätte aber ohne Ausfälle und mit dem üblichen, eigenen Leistungsniveau verhindert werden können. Es heißt nun also Mund abputzen und bereits am Dienstag in Rheindorf alles daran zu setzen, diese Niederlage zu korrigieren.
Es spielten: Wüffel(1.-41.; 1/3 7m geh.), Macherey(42.-60.; 0/1) – Di Muro(7/3), Straßfeld(5), Dubiel(2), Harth(2), Ludwigs(1), Müller(1), Siep(1), Ermes, Gulrez, Weiler
10 Feb
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